Winterwanderung des Bürgerverein Steeg am 28.12.2011

Ein grauer, trockener und windiger Tag führte etwa 25 Mitglieder und Freunde des Bürgervereins Steeg bei der Winterwanderung nach Morsbach. Mit Glühwein und anderen Getränken, brachten sich die Wanderer, wie hier oberhalb vom Friesenhagener Ortsteil Kappenstein in Stimmung. Das Ziel der Wanderung war in diesem Jahr das Bistro in Morsbach, wo sich noch weitere Vereinsmitglieder dazu gesellten. Mit Spießbraten und anderen Gerichten wurde sich dort gestärkt, bevor man den Rückweg über einen Waldweg entlang des Wisserbaches nach Steeg antrat. (Foto: Holger Backhaus)

Hier gibt es das Foto im Großformat

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Die Sommerwanderung des Bürgerverein Steeg am 20.08.2011

Der Bürgerverein Steeg e.V. hatte zur Sommerwanderung geladen. Und über zwanzig Wanderer marschierten mit. Als Ziel hatte man den Friesenhagener Ortsteil Engelshäuschen gewählt. Dort stand ein fröhliches Zusammentreffen auf dem Programm, zu dem sich noch weitere Mitglieder und Vereinsfreunde gesellten. Es gab eine muntere Grillparty der Gruppe bis in den Abend hinein. Zur Freude des Bürgervereins Steeg wanderten auch sehr viele Kinder mit. (Fotos: Holger Backhaus)

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Eine Wanderung durch die tief verschneite Winterlandschaft - Bürgerverein Steeg marschierte durch den Schnee zur Stippe:

STEEG. Etwa 25 Personen nahmen an der traditionellen Winterwanderung des Bürgerverein Steeg am 28.12.2010 teil. Sie begaben sich bei einer echten Schneewanderung auf den Weg zum oberhalb von Morsbach gelegenen „Landgasthof Stippe“. Bei einem dreieinhalbstündigen Marsch ging es zunächst von Steeg über Kappenstein, Ellingen und Ortseifen bis nach Euelsloch. Dort gab es dann die letzte Pause vor dem großen „Anstieg“ auf die Stippe. Bei einem wärmenden Glühwein im Schnee, fand auch jeder die weite Strecke OK. Denn es war eine lange Tour über eine herrliche, tief verschneite Winterlandschaft. Dank dem Organisationskomitee des Bürgerverein Steeg hatten die Wanderer auch keine Probleme, um sich den Weg durch den Schnee zu bahnen. Eigens für die Strecke hatte man ein „Schneeräumungskommando“ eingerichtet. So hatte man zuvor auf einigen Waldwegen und Feldern mit dem Traktor eine Spur durch den tiefen Schnee gezogen, so dass auch alle Wanderfreunde guten Fußes am Ende das Ziel auf der Stippe erreichten. (Fotos: Holger Backhaus)